Sounder

Streuobjekte sind Ursache für eine Mehrwegeausbreitung und können damit die Navigationsinformation bei verschiedenen Navigationssystemen verfälschen. Eine kostengünstige flexible Vermessung dieser Szenarien wird durch skalierte Messumgebung erreicht, in diesem Fall im Maßstab 1:144. Exemplarisch werden Arbeit zwei Navigationssysteme betrachtet: Der Landekurssender des Instrumentenlandesystems das Drehfunkfeuer. Beide Systeme operieren einer Frequenz um 110 MHz, welches skaliert 16 GHz entspricht. Speziell diese ein Channel Sounder entwickelt untersucht. Aufgrund der geringen Bandbreite genügt CW-Frequenzen statt ursprünglich modulierten Signale zudem zur Erhöhung Flexibilität auf Synchronisationssignale verzichtet. Durch Verwendung eines speziellen Puls-Pausen-Musters ist aktive Sendeantenne aus dem zeitlichen Verlauf Empfangssignals zuzuordnen. Für Drehfunkfeuer Softwareempfänger entwickelt, Kanalvermessung unter Berücksichtigung verschiedener Messzeiten den Winkelfehler Drehfunkfeuers ermittelt. Amplitudenmodulierte Störer mit Modulationsfrequenz von 30 Hz, geringerem Umfang auch 60 entscheidend stören, da dieses u. a. AM-Modulationskomponente Hz verwendet. Auch sich wesentlich langsamer drehende Störobjekte, wie Rotoren Windenenergieanlagen, solche Störungen hervorrufen. Grund dafür ist, dass Fourier-Transformation steilen Flanken höhere Frequenzanteile liefert.

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